Kemperhof Koblenz St. Elisabeth Mayen

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Unsere Schwerpunkte

Unsere Behandlungsschwerpunkte sind:
 

 


Schulterchirurgie

Schulterstuhl Station 3A

Erkrankungen und Verletzungen des Schultergelenkes führen häufig zu anhaltenden Schmerzzuständen mit entsprechender Funktionseinbuße. Moderne Techniken in offener und arthroskopischer Schulterchirurgie sowie eine eingespielte Physiotherapie mit individuell abgestimmten Nachbehandlungsplänen sind unabdingbare Voraussetzungen, um ein optimales Operationsergebnis zu erreichen.    
 
 
 
 
 
In unserer Klinik behandeln wir:  
  • Alle Verletzungen des Schultergürtels mit Frakturen des Oberarmkopfes, des Schulterblattes und des Schlüsselbeines
  • Gelenkersatzoperationen des Schultergelenks bei Trümmerbrüchen oder aber Gelenkverschleiß 
  • Stabilisierungsoperationen nach Schulterverrenkung
  • Engpasssyndrome des Schultergelenks
  • Rotatorenmanschettenverletzungen (Muskelsehnenverletzungen des Schultergelenks)
 
 


Handchirurgie

Handverletzung / Handchirurgie

An der Hand findet man auf engstem Raum viele wichtige Strukturen. Bei der Behandlung von Verletzungen oder Erkrankungen der Hand ist daher eine subtile, gewebeschonende Präparation unerlässlich. Nur hierdurch lässt sich eine möglichst uneingeschränkte Funktion wiederherstellen. Unter Berücksichtigung der anatomischen Besonderheiten der Hand behandeln wir:  
 
  • Knochenbrüche und Bandverletzungen der Handwurzel, der Mittelhand und der Finger
 
  • Verletzungen von Beuge- und Strecksehnen durch Sehnennähte oder Sehnenersatzplastiken
 
  • Nerven- und Gefäßverletzungen durch mikrochirurgische Rekonstruktionstechniken
 
  • Nervenengpassbeschwerden wie z.B. Karpaltunnelsyndrome, Sulkus ulnaris Syndrome oder Supinatorlogensyndrome
 
  • Dupuytren’sche Fascienfibrose
 
  • Engpasssyndrome der Sehnenscheiden der Hand (Springfinger, Tendovaginitis de Quervain)
 
  • Überlastungsschäden der Unterarmmuskeln und -sehnen (Tennisarm = Epikondylitis humeri radialis)
 
 


Fußchirurgie

Lapidusplatte

Fußbeschwerden zählen zu den häufigsten Problemen des Menschen. Viele leiden an eingewachsenen Großzehennägeln, Hühneraugen, Druckstellen, Hammerzehen, Fehlstellungen der Großzehe, dem Hallux valgus oder der Großzehensteife, dem Hallux rigidus. Hinzutretende Durchblutungsstörungen oder eine Zuckerkrankheit können in höherem Alter die Beschwerden noch weiter verschlimmern. Ziel sollte deshalb sein, frühzeitig Störungen der Fußmechanik, der Belastung oder Veränderungen an den Knochen und Weichteilen zu erkennen und wenn möglich auch zu behandeln. Eine gezielte Korrekturoperation kann in vielen Fällen die Funktion wiederherstellen, dadurch Schmerzen beseitigen und die kosmetische Erscheinung verbessern.  
 
Neben den oben aufgeführten orthopädischen fußchirurgischen Krankheitsbildern versorgen wir:  
 
  • Fersenbein- und Sprungbeinbrüche (Calcaneus- / Talusfrakturen)
  • Knochenbrüche und Verrenkungen der übrigen Fußwurzelknochen, der Mittelfußknochen und der Zehen
  • Weichteilverletzungen
  • Sehnenverletzungen des Fußes
  • Bandrekonstruktionen am oberen Sprunggelenk bei Gelenkinstabilität
  • Verletzungen der Achillessehne
  • Diabetisches Fußsyndrom
 
 


Extremitätenverletzungen

OP Extensionstisch

In der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie werden alle Verletzungen der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen der Extremitäten in offener, minimal-invasiver oder arthroskopischer Technik versorgt. Die operative Korrektur von nicht oder in Fehlstellung verheilten Knochenbrüchen und rekonstruktive Maßnahmen bei komplexen Weichteilverletzungen sowie die Therapie komplizierter Wunden gehören ebenfalls zu unserem Aufgabenbereich.

Schockraum Ambulanz

In einem eigenen, besonders keimarmen, modernen Operationstrakt, in dem ausschließlich Verletzungen von Knochen und Gelenken operiert werden, stehen uns hierzu Implantate der neuesten Generation zur Verfügung. Diese ermöglichen dem Operateur eine Fraktur so zu stabilisieren, dass die operierte Extremität möglichst frühzeitig wieder eingesetzt werden kann.
 
 


Kindliche Verletzungen

Kind beim Gipsen

Die Knochenbruchheilung im Kindesalter läuft nach eigenen Gesetzmäßigkeiten ab. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass unsere „kleinen Patienten“ einer ganz besonderen Zuwendung bedürfen, sind bei der Therapie kindlicher Knochenbrüche unbedingt die Eigenheiten des wachsenden Skelettes zu berücksichtigen.

Kindliche Oberschenkelfraktur

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Klinik liegt in der konservativen und operativen Behandlung aller kindlichen Knochenbrüche einschließlich der Verletzungen der Wachstumsfugen. Umso erfreulicher ist es, dass wir über eine eigene Kinderstation verfügen. Somit ist es in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Kinderarzt und Unfallchirurg möglich unsere kleinen Patienten noch kindgerechter zu behandeln. 


Arthroskopische Chirurgie

Bei der Arthroskopie handelt es sich um eine Gelenkuntersuchung, bei der über kleine Hautschnitte eine entsprechende Optik, die mit einer Kamera verbunden ist, in das betroffene Gelenk eingeführt wird. Je nach Gelenk können somit mehr oder weniger alle Gelenkanteile angeschaut und krankhafte Veränderungen erkannt werden. Durch speziell entwickelte Instrumente, welche ebenfalls über die kleinen Hautschnitte eingesetzt werden, lassen sich unter Sicht viele Erkrankungen behandeln. Der Vorteil der Methode liegt in einer geringen Weichteilschädigung, so dass arthroskopisch behandelte Patienten, gegenüber offen operierten, deutlich schneller wieder einsatzfähig sind.
An folgenden Gelenken führen wir athroskopische Eingriffe durch:

  • Schultergelenk
  • Hüftgelenk
  • Sprungelenk
  • Handgelenk
  • Ellenbogengelenk
 
 


Tumorchirurgie

 
  • Operative Entfernung von Weichteil- und Knochengeschwülsten, in ausgesuchten Fällen mit notwendiger Knochentransplantation und örtlicher Hautlappenplastik
  • Entfernung oder Stabilisierung von Knochenmetastasen
  • Verbundosteosnthese
 
 



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Unfallchirurgie / Orthopädie