Kemperhof Koblenz St. Elisabeth Mayen

Suche



UNSER KRANKENHAUS

ANGEBOTE / LEISTUNGEN

PATIENTEN / BESUCHER INFOS

KLINIKEN & ZENTREN

» 

Anästhesie / Intensivmedizin

» 

Allgemein-/ Viszeralchirurgie

» 

Unfallchirurgie / Orthopädie

» 

Gynäkologie / Geburtshilfe

» 

Kinder-/Jugendmedizin

» 

Innere Medizin

» 

Belegklinik für
Hals-/Nasen-/
Ohrenheilkunde

» 

Belegklinik für
Mund-/Kiefer-/
Gesichtschirurgie / Plast. Chirurgie

» 

Belegklinik für
Urologie

» 

Brustzentrum

» 

EndoProthetikZentrum
Mayen

» 

Zentraler Schreibdienst



Informationen für einweisende Ärzte und Patienten

 
 


Notfalltelefon

In dringenden Notfällen erreichen Sie unseren diensthabenden Unfallchirurgen direkt unter der Nummer:
 
02651 / 83 4150


Notfälle

Wir halten einen 24-stündigen Bereitschaftsdienst vor. Bei Notfällen können Sie sich direkt in der Zentralen Aufnahme und Ambulanz (ZAA) melden. Eine Überweisung ist dann nicht erforderlich.
Notfälle werden selbstverständlich nach der Reihenfolge des Eintreffens, aber auch nach der Dringlichkeit behandelt. So kann es durchaus vorkommen, dass bei kleineren Notfällen Wartezeiten entstehen. Wir bitten diesbezüglich um Ihr Verständnis.


Arbeitsunfälle (VAV-Verfahren)

Im Rahmen des berufsgenossenschaftlichen Heilverfahrens sind wir berechtigt alle Arbeitsunfallverletzte ambulant und stationär zu behandeln. Im Falle eines Arbeitsunfalls können Sie sich ohne eine Überweisung direkt in unserer chirurgischen Ambulanz vorstellen. Von dort aus wird ein Unfallbericht an die zuständige Berufsgenossenschaft geschickt und ein berufsgenossenschaftlich gesteuertes Heilverfahren eingeleitet.


Sprechstunden

Montag:           09:00 - 12:00 Uhr
Dienstag:        13:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag:   09:00 - 12:00 Uhr
Freitag:            09:00 - 12:00 Uhr
 
Anmeldung:   Tel.: 02651 / 83 3501                                  
Fr. Claudia Schmitz                                   
 
Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte, sowie Vorbefunde (Röntgenbilder, CT, MRT, Szintigraphie, Operationsberichte, Medikamentenplan) zum Untersuchungstermin mit.


Was ist vor einer Operation zu beachten?

  • Bei Patienten mit vielen Begleiterkrankungen sollten vor der stationären Aufnahme entsprechende hausärztliche oder internistische Voruntersuchungen durchgeführt werden mit der Fragestellung der Belastbarkeit der Organsysteme durch Narkose und Operation. Diese Befunde sollten zur stationären Aufnahme vorgelegt werden.
  • Medikamente wie blutverdünnende Präparate müssen einige Tage vor dem operativen Eingriff zur Vermeidung von Blutungskomplikationen durch Ihren Hausarzt bzw. behandelnden Facharzt umgestellt werden.


Ambulante Operationen

Gemäß den gesetzlichen Vorgaben nach § 115b SGB V müssen entsprechend aufgelistete kleinere operative Eingriffe wie Springfinger, Karpaltunnelsyndrom, Metallentfernungen und Gelenkspiegelungen ambulant durchgeführt werden. Voraussetzung ist eine gesicherte häusliche Versorgung z. B. durch Angehörige. Im Vorfeld wird der Patient in unserer Ambulanz untersucht und ein Operationstermin vereinbart. Nach durchgeführter Operation erfolgt die Weiterbehandlung durch den überweisenden Haus- oder Facharzt. Bei entsprechender Fragestellung ist eine Wiedervorstellung des Patienten nach Voranmeldung jederzeit möglich.


Stationäre Aufnahme

Alle Patienten die planmäßig stationär aufgenommen werden, sollten vorher in unserer Sprechstunde (Anmeldung Tel.: 02651/ 83 3502) gesehen und entsprechend voruntersucht worden sein. Die Einweisung zur stationären Behandlung erhält der Patient vom Haus- oder Facharzt.  
 
In der Regel ist der stationäre Aufnahmetag auch der Operationstag. Das bedeutet, dass wenige Tage vor der Operation eine vorstationäre Untersuchung mit Aufklärungsgespräch durch den Chirurgen bzw. den Narkosearzt erfolgen muss. An diesem Tag wird zusätzlich eine Blutentnahme und je nach Patientenalter und Begleiterkrankungen ein EKG bzw. eine Röntgenaufnahme der Lunge durchgeführt. Eventuell vorhandene Voruntersuchungen oder Untersuchungsbefunde sind zu diesem Termin mitzubringen.    
 
Bereits vorhandene orthopädische Hilfsmittel wie Gehstützen, Rollator oder ähnliches sollten zur stationären Aufnahme mitgebracht werden.  
 
Wenn aus persönlichen Gründen die verabredeten Termine für die stationäre Aufnahme nicht eingehalten werden können, bitten wir um rechtzeitige telefonische Benachrichtigung, um die freiwerdenden OP-Kapazitäten anderweitig verplanen zu können.


Stationärer Aufenthalt und Entlassung

Nach erster ärztlicher Kontaktaufnahme in unserer unfallchirurgischen/ orthopädischen Ambulanz erhalten Sie von den Pflegekräften Ihrer Station erste Informationen über den Ablauf Ihres Krankenhausaufenthaltes im Rahmen eines pflegerischen Aufnahmegespräches.
Bei dem ärztlichen Aufnahmegespräch werden Sie durch den Stationsarzt untersucht. Sie werden hierbei nochmals über den Ablauf Ihrer Behandlung und über die notwendigen Untersuchungen informiert und weitere Fragen zur Operation mit Ihnen erörtert.
Während der stationären Behandlung wird dem Patienten von dem behandelnden Arzt seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt. Falls entsprechende Versicherungsvereinbarungen es erfordern, erhalten Sie vom Sekretariat der Abteilung eine Bescheinigung über den stationären Aufenthalt.  
 
Die Aufenthaltsdauer ist in der Regel abhängig von der Art und dem Umfang der Erkrankung, bzw. Verletzung und der damit verbundenen Therapie und Nachbehandlung.  
 
Während des stationären Aufenthaltes können durch Einschaltung unseres Sozialdienstes empfehlenswerte ambulante oder stationäre Reha-Maßnahmen und Kuraufenthalte bei den Kostenträgern beantragt und vorbereitet werden.  
 
Am Entlassungstag erhalten Sie einen ausführlichen Arztbrief über den Ablauf der stationären Behandlung und über die notwendige Nachbehandlung für den weiterbehandelnden Arzt. Im Falle einer Anschlussheilbehandlung in einer Rehaklinik werden Ihnen zusätzlich aktuelle postoperative Röntgenbilder und OP-Bericht mitgegeben.
 
Die Entlassung des Patienten erfolgt nach Abwägung der medizinischen Fakten im Allgemeinen zum Hausarzt bzw. zum einweisenden niedergelassenen Chirurgen oder Orthopäden.


Schmerztherapie

Bei allen stationären Patienten erfolgt zweimal täglich die Erfassung der Schmerzintensität auf einer Schmerzskala von 0 - 10. Je nach Punktwert  wird dann die erforderliche Schmerztherapie eingeleitet.
Somit ist eine optimale Schmerzreduktion bei all unseren Patienten gewährleistet.



Impressum


Unfallchirurgie / Orthopädie